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Gehen Sie mit Andrea Kutsch und ihrem Team auf Reisen und lernen Sie die Natur des Pferdes in seiner Ursprünglichkeit kennen. Erleben Sie die Besonderheiten unterschiedlichster Pferdelandschaften, deren Pferdekultur und Eigenart.
Erlangen Sie während dieser ganz unterschiedlichen Reisen gemeinsam mit Frau Kutsch und ihrem Team unvergessliche Einblicke in die Vielfältigkeit der Welt der Pferde und nehmen Sie diese gewonnen Erkenntnisse mit nach Hause zu Ihrem Pferd. - beobachten, analysieren, Transfer schaffen -
Mit Hilfe der auf den Reisen unter Anleitung und Analyse gemachten Erfahrungen, der gewonnenen Erkenntnisse und Eindrücke sollen Grundlagen geschaffen werden, die den Transfer von der Natur zu der Ausbildung und dem Umgang mit Pferden zu Hause ermöglichen. Nur wer die Natur erlebt und verstanden hat, kann Teil des Systems werden und den Bogen spannen zu der Situation vor Ort. Um das zu erreichen, vermitteln die ersten Reiseziele die Natur des Pferdes in seiner Ursprünglichkeit, während die weiteren Reiseziele Sie in die unterschiedlichsten Pferdekulturen und Disziplin anderer Länder entführen und in die angewandten Methoden im Umgang mit ihren Pferden. Nur wer die Natur kennt, ist in der Lage zu sehen, wie entscheidend das Verhalten von Pferden von der Umgebung abhängt, in der sie leben. Der intensive Blick auf die Art und Weise, wie Pferde miteinander kommunizieren und umgehen, ist ein geeignetes Mittel für die eigene bewusste Weiterentwicklung in der heutigen Pferdewelt. Ein weiterer wertfreier Blick in die unterschiedlichen Disziplinen, Pferdekulturen und deren Methoden mit Pferden zu arbeiten, wird mittels gemeinsamer Analyse Ihr Verständnis für das Verhalten von Pferden in unserer anspruchsvollen zivilisierten Gesellschaft verbessert. So wie jede neue Disziplin, die wir betrachten, ein Zuwachs an neuen Erlebnissen bedeutet, wird sie Fragen aufwerfen, dessen Beantwortung unseren Horizont erweitern und uns andere Kreaturen besser verstehen lassen wird. Denn wie einst Hermann Hesse feststellte, endet und beginnt „alles Wissen und alle Vermehrung unseres Wissens nicht mit einem Schlusspunkt, sondern mit einem Fragezeichen.“ |



